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Eine Karosserie aus modernsten Werkstoffen sollte es sein

Stahlblech ist eigentlich schon seit zig Jahren out. Die deutschen Hersteller haben das aber immer noch nicht realisiert und bauen immer noch schwere Stahlblechkarossen. Dabei weiß inzwischen jeder Benzin- oder Dieselkunde, daß es das Gewicht ist, das zu dem höhren unwirtschaftlichen und teuren Verbrauch von Energie bzw. Kraftstoff führt.

Nur in den wenigen Branchen, in denen der Leidensdruck wirklich angekommen ist, wird eisern gespart, mit dem Gewicht. Selbst die Bahn hat gemerkt, daß alte schwere Waggons immens viel Geld kosten. Warum werden also Autos immer noch überwiegend aus Stahl gebaut ?

Es muß da Interessen und Zwänge aus der Stahlindustrie geben, die irgendwie verbindlich oder zwangsläufig sind. Dabei war und ist Stahl so teuer wie noch nie.
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Moderne leichte und extem stabile Werkstoffe sind verfügbar

Es muß nicht überall das Feinste vom Feinen sein, Glasfaser Kunststoffe gibt es in vielen Variationen. Hier ist des Erdöl als Grundstoff wesentlich besser angelegt als durch den Auspuff geblasen zu werden.

Kohlefasern sind für das Chassis eine extrem stabile Grundlage und ersetzen im Flugzeugbau sogar hochfeste Magnesuim-Aluminium Legierungen.

Und wenn der Ingenieur die universelle Platform konstriuiert hat, der Golf von VW und der Octavia von Skoda lassen grüßen, dann kann diese Platform auch sehr preiswert (sogar in Indien) hergestellt werden. Es muß nicht alles auf Airbus Niveau liegen.
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Das selbsttragende Chassis ist kein Geheimnis mehr

Es gibt schon seit vielen Jahren Autos, die keine durchgehenden "Achsen" mehr haben, sondern 4 einzeln aufgehängte Räder, davon 2 Antriebsräder über Gelenkwellen angetrieben. Das beste Beispiel war der uralte Citroen 2CV. Er war sicher kein Wunderwerk an Ingenieurskunst, eher ein Wunderwerk am Sparen und an "Einfachheit", doch der 2CV fuhr über Jahrzehnte in Frankreich und in ganz Südeuropa herum.

Solch eine ähnliche Platform aus mit Kohlefasern verstärkter Epoxidharz Technik mit den 4 einzeln aufgehängten Direktantrieben samt Scheibenbremsen und Alufelgen kann extrem flach sein. Die Akku-Module liegen dabei ganz unten und damit ist der Schwerpunkt extrem niedrig (straßennah) plaziert. Das bringt eine unglaublich stabile und damit sichere Straßenlage, obwohl es kein Rennauto werden soll.

Die Ladekante der rückwärtigen Tür ist somit auch sehr weit unten und für alle bequem zum Ein- und Ausladen.
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Extrem servicefreundliche Technologie

Bei dieser Art von Antrieb und Radaufhängung kann im Serviefall der ganze Achsschenkel samt Motor und Bremse über Steckverbinder ausgetauscht werden.

Auch der (die) Steuercomputer sind als Steckmodule möglich, wobei die Speicher im Fahrzeug verbleiben können.

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